Foto N. 22 - Mortaio o battistero ariano scavato nella roccia. -V skalo izklesana kotanja, možnar ali krstni kamen. - Arianischer Mörser oder Taufbecken in den Felsen gehauen. - Arian mortar or baptistery dug in the rock.

seien besonders niederträchtig und hätten die Füße nach hinten gedreht. Sie sind den Agane oder Aganis gleichzusetzen, die die Grotten im Friaul besetzten.

Die bekannteste Legende, die mit der Grotte zusammenhängt handelt von der Königin von Antro.

Während des Eindringens der Barbaren im 5. Jhd. n. Ch. und dem Fall des Römischen Reiches suchte das ansässige Volk sicher Schutz in der Grotte. Überlieferungen sprechen von einer Königin, vielleicht Rosmunda oder die Langobardin Teolinda, der es gelang, sich mit ihrem Volk vor dem Angriff von Attila zu retten. Die Belagerten sahen in der Ebene den Rauch der angezündeten Häuser aufsteigen; trotz der wenigen verbliebenen Lebensmittel habe die mutige Königin beschlossen, den letzten Kornsack den Felsen hinunterzuwerfen. Dabei habe sie dem Feind zugerufen, sie sei in Besitz von so vielen Kornsäcken, wie die Anzahl der verworfenen Körner. Die Legende wurde vom Dichter Anton Aoekerc gesungen, der die Königin Vida nannte. Eine kleine unzugängliche Höhle neben der Grotte wird heute noch „das Zimmer der Königin“ genannt. Der Belagerung entkommen beherrschte die Königin wieder das Tal und der Zufluchtsort erhielt den Namen „Festung der Slawen“.


Foto N. 23 - Percorso speleologico interno. - Notranjost jamskega rova. - Weg der Höhlenforscher. - Internal spelaeological route.


.............THE SAN GIOVANNI D’ANTRO GROTTO

The grotto is situated near the village of S. Silvestro d’Antro (Làndar), on the right side of the valley of the Natisone River, in the Southern Julian Pre-Alps.

Antro’s name (Antrum) first appeared in 888 A.D. in a document in which the French King Berengario 1st granted a diploma (from: the diplomas of Berengario 1st – by Luigi Schiaparelli, vol. 35, Fonti Storia d’Italia – p.404-405) the grotto and the usufruct of some nearby lands t
o a deacon named Felice, even though, before him